{"id":194,"date":"2024-08-28T18:37:48","date_gmt":"2024-08-28T16:37:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rhein-rausch-randale.info\/RheinRausch\/?p=194"},"modified":"2024-08-28T18:37:48","modified_gmt":"2024-08-28T16:37:48","slug":"ueber-die-verklaerung-von-verrat-neues-aus-der-causa-wieschke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rhein-rausch-randale.info\/RheinRausch\/ueber-die-verklaerung-von-verrat-neues-aus-der-causa-wieschke\/","title":{"rendered":"\u00dcber die Verkl\u00e4rung von Verrat \u2013 Neues aus der Causa Wieschke"},"content":{"rendered":"\n<p>Als ich den <a href=\"https:\/\/www.rhein-rausch-randale.info\/RheinRausch\/von-fuehrungskadern-und-schlechten-vorbildern\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.rhein-rausch-randale.info\/RheinRausch\/von-fuehrungskadern-und-schlechten-vorbildern\/\">Artikel \u00fcber Patrick Wieschke und seine unr\u00fchmliche Rolle im Knockout51 Verfahren<\/a> geschrieben hatte, war mir klar, dass es daf\u00fcr nicht nur Applaus geben w\u00fcrde. Pers\u00f6nliche Verbindungen z\u00e4hlen f\u00fcr manche Leute leider mehr als politische Vernunft und Moral. Ich bin trotzdem davon ausgegangen, dass diejenigen, die bis dahin unkritisch mit dem ganzen Fall umgegangen sind, danach ins Denken geraten und der Sache mehr Aufmerksamkeit schenken. Aufmerksamkeit gab es. Viel sogar.<\/p>\n\n\n\n<p>Alte Kameraden, die Wieschke kennen und die Aussagen gelesen hatten, bedankten sich bei mir, dass doch endlich mal jemand etwas dazu sagt und nicht einfach dar\u00fcber weg geht. Au\u00dferdem gab es viele &#8211; vor allem sehr viele junge &#8211; Kameraden, die Wieschke oft gar nicht kannten, aber sagten, dass sie viel aus dem Text gelernt h\u00e4tten. Dass der moralische Kompass bei vielen Kameraden noch gut funktioniert und einige auch noch etwas aus der Geschichte lernen konnten, ist erfreulich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenig erfreulich dagegen ist, dass viele der Leute, die sich angesprochen f\u00fchlen m\u00fcssten, den Text zwar sicher gelesen haben werden, aber daraus nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen haben. Versteht mich nicht falsch, es geht mir nicht um die fehlende W\u00fcrdigung des Textes, sondern um den fehlenden Willen das Richtige zu tun und Konsequenzen zu ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst wirkte es, als wollte man das Ganze einfach aussitzen. Das scheint letztendlich doch nicht so gut funktioniert zu haben, denn inzwischen gibt es eine Reaktion auf den Text. Ich bin mir sicher, dass es diese Reaktion nur gibt, weil sich viele Leute dazu gemeldet und nachgefragt haben. Man hofft wohl, dass mit dieser Antwort das Thema endlich abgeschlossen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht wusste man nicht wo man dazu Stellung nehmen sollte. Vielleicht hielt man es f\u00fcr schlau, die Reaktion nur einer ausgew\u00e4hlten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen, damit es keine weitere Diskussion dazu gibt. Wie auch immer\u2026 Auf jeden Fall gab es die Stellungnahme in \u201eDN &#8211; Deutsche Nachrichten \u2013 Nachrichten von der Heimat\u201c (Ausgabe 40, 08\/24). Die DN sind der Nachfolger der vorherigen Parteizeitung \u201eDeutsche Stimme\u201c, die inzwischen als Magazin herausgegeben und vertrieben wird. Klar ist eigentlich, dass eine Mitgliederzeitung nicht von jedem gelesen wird. Wahrscheinlich werden die Deutschen Nachrichten nicht einmal von jedem Mitglied gelesen. Ganz sicher werden sie aber nicht von den Au\u00dfenstehenden, also denen die man eigentlich f\u00fcr die eigene Arbeit in der Partei begeistern wollen m\u00fcsste, gelesen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hab &#8211; obwohl Nichtmitglied \u2013 den Artikel mit dem Titel \u201eFrank Franz \u2013 R\u00fcckblick und Ausdruck \u2013 Darauf konzentrieren, uns selbst zu stabilisieren\u201c gelesen, weil er mir zugesendet wurde. Ich denke, dass ich die Stellungnahme zu Patrick Wieschke so nicht stehen lassen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte die Wieschke-Aussagen zu einem Thema gemacht, und wenn ich die Stellungnahme von Frank Franz unwidersprochen im Raum stehen lassen w\u00fcrde, w\u00fcrde das wie eine Zustimmung wirken. Ich kann ihm aber nicht zustimmen und Ihr werdet gleich auch verstehen wieso.<\/p>\n\n\n\n<p>Was steht eigentlich in der Stellungnahme?<\/p>\n\n\n\n<p>In dem genannten Artikel bezieht Frank Franz als HEIMAT-Bundesvorsitzender Stellung zum allgemeinen Zustand der Partei DIE HEIMAT und gibt seine Sicht wieder. Gegen Ende des knapp zweiseitigen Artikels, hei\u00dft es dann zum Thema Wieschke:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Die Umst\u00e4nde der Verhaftung um unser Vorstands- und Pr\u00e4sidiumsmitglied Patrick Wieschke wurden ebenfalls er\u00f6rtert. Das Pr\u00e4sidium und der Parteivorstand sehen nach R\u00fccksprache mit Rechtsanw\u00e4lten und Patrick Wieschke kein Fehlverhalten. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, werden sich die Vertreter der Parteigremien nicht weiter dazu \u00e4u\u00dfern. Patrick Wieschke hat \u2013 insbesondere vor dem Hintergrund der Schwere der Anschuldigungen \u2013 selbstverst\u00e4ndlich das Recht, sich in Absprache mit seinen Vertretern so zu verteidigen, wie es angemessen und notwendig ist, ohne andere zu belasten. Ein solches Verhalten ist uns nicht bekannt. Weder der Vorstand noch das Pr\u00e4sidium sind der richtige Adressat f\u00fcr Anfragen, R\u00fcckfragen oder Kritik. Ungeachtet dessen wird Patrick Wieschke auf den kommenden Parteitagen weder auf Bundes- noch auf Landesebene f\u00fcr ein Amt kandidieren.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der Abschnitt ist so \u00fcberschaubar, dass es sich lohnt, ihn St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck aufzugreifen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Die Umst\u00e4nde der Verhaftung um unser Vorstands- und Pr\u00e4sidiumsmitglied Patrick Wieschke wurden ebenfalls er\u00f6rtert.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>L\u00f6blich. Klingt n\u00e4mlich erst einmal so, als w\u00fcrde man doch eine Art Aufarbeitung betreiben wollen.<br>Allerdings wird dieses Gef\u00fchl sofort mit dem folgenden Satz wieder zunichte gemacht.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Das Pr\u00e4sidium und der Parteivorstand sehen nach R\u00fccksprache mit Rechtsanw\u00e4lten und Patrick Wieschke kein Fehlverhalten.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Das ist tragisch und au\u00dferdem gelogen. Ich wei\u00df aus diversen Gespr\u00e4chen, dass es in beiden Gremien Kameraden gibt, die das Aussageverhalten von Patrick Wieschke durchaus anders interpretieren als uns dieser Satz glauben machen mag. An deren Stelle w\u00fcrde ich mich bei Frank Franz f\u00fcr diese Aussage bedanken, denn sie legt nahe, dass es die einstimmige Meinung von Pr\u00e4sidium und Vorstand w\u00e4re\u2026 Das ist sicher nicht der Fall.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, werden sich die Vertreter der Parteigremien nicht weiter dazu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Eine gern verwendete Floskel, wenn man ein Thema abschlie\u00dfen m\u00f6chte. Die Bezugnahme darauf, dass man laufende Verfahren nicht weiter kommentieren mag, ist f\u00fcr Beschuldigte auch durchaus sinnvoll. Ein im laufenden Verfahren die Aussage verweigernder Beschuldigter sollte auch an anderer Stelle nicht sein Schweigen brechen, um den Ermittlungsbeh\u00f6rden kein neues Futter zu liefern. Soweit ich das wei\u00df, ist aber kein weiteres Mitglied des Pr\u00e4sidiums\/Vorstandes beschuldigt. Es w\u00e4re also sehr wohl m\u00f6glich, als Ausstehender seine Meinung zu dem Verfahren zu \u00e4u\u00dfern. W\u00e4re f\u00fcr eine Partei, die an anderer Stelle im gleichen Artikel die Wichtigkeit von Netzwerkarbeit betont, sicher auch eine gute Idee. Wer sich nicht als Einzelspieler abseits aller anderen Schattierungen des Widerstandes sieht, t\u00e4te sicher gut daran, Solidarit\u00e4t mit anderen vom System angegriffenen Oppositionellen zu zeigen. So schafft man Vertrauen abseits der eigenen Blase, bricht die Isolation einer verkn\u00f6cherten Struktur auf und macht aus dem Wort \u201eNetzwerkarbeit\u201c mal mehr als eine Floskel\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>So langsam n\u00e4hern wir uns danach dem wirklich relevanten Teil der Stellungnahme, wenn es hei\u00dft:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Patrick Wieschke hat \u2013 insbesondere vor dem Hintergrund der Schwere der Anschuldigungen \u2013 selbstverst\u00e4ndlich das Recht, sich in Absprache mit seinen Vertretern so zu verteidigen wie es angemessen und notwendig ist, ohne andere zu belasten.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Liest sich, wenn man nicht bereits w\u00fcsste, wie es gelaufen ist, toll und vern\u00fcnftig. Nat\u00fcrlich hat man das Recht sich zu verteidigen. Ich w\u00fcrde sogar noch weitergehen und sagen, dass man als Angeklagter in einem politischen Verfahren die Pflicht hat, sich vern\u00fcnftig zu verteidigen, weil die oft schablonenhaft konstruierten Anklageschriften sonst gern als Vorlage f\u00fcr folgende Verfahren gegen andere Oppositionelle werden. Der wesentliche moralische Punkt ist aber der Nebensatz zum Abschluss: \u201eohne andere zu belasten.\u201c<br>Das ist also die H\u00fcrde, die man auch in Pr\u00e4sidium und Vorstand erkannt zu haben scheint\u2026 Scheint wohl aber zumindest f\u00fcr den Autor der Zeilen nur eine Floskel zu sein, denn direkt darauf folgt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Ein solches Verhalten ist uns nicht bekannt.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Und genau hier h\u00f6rt es auf. Ab hier wird nun offen gelogen! Niemand kann nach der Lekt\u00fcre der Wieschke-Aussagen behaupten, dass dieser darin niemanden belastet h\u00e4tte!<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist mir schwer gefallen zu verstehen, dass man sich nicht direkt zu dem Fall Wieschke \u00e4u\u00dfern wollte, als die Aussagen publik wurden, dass man nicht sofort Konsequenzen gezogen hat. Aber f\u00fcr all das findet man, wenn man die alten NPD-Strukturen, die inzwischen DIE HEIMAT geworden sind, kennt, aber sicher noch Erkl\u00e4rungen. Daf\u00fcr, dass offen gelogen wird, gibt es aber keine Rechtfertigung!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Artikel ist schon ein paar Tage bei der Basis angekommen und sofern die Mitglieder von Pr\u00e4sidium und Vorstand die Erg\u00fcsse des Parteivorsitzenden noch lesen, kann ich nicht nachvollziehen, wieso niemand aufsteht und sich gegen diese Aussage stark macht. Es geht hier nicht um irgendeine Kleinigkeit, nicht nur um das Schicksal eines moralisch verkommenen Vorstandskollegen, es geht auch um die eigene Glaubw\u00fcrdigkeit.<br>Gerade in einer Zeit in der man als Nationalist st\u00e4ndig mit dem R\u00fccken zur Wand steht, keine Verankerung in den Parlamenten oder eine andere starke Lobby im R\u00fccken hat, ist die Glaubw\u00fcrdigkeit das Einzige, das wir als Waffe vor uns hertragen k\u00f6nnen. Die eigene Glaubw\u00fcrdigkeit ist das, was uns wirklich von den Dienern dieses verkommenen Systems unterscheidet. Das darf man nie vergessen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Weder der Vorstand noch das Pr\u00e4sidium sind der richtige Adressat f\u00fcr Anfragen, R\u00fcckfragen oder Kritik.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>W\u00e4re es nicht so traurig, w\u00e4re es fast unterhaltsam wie man im letzten Teil des Abschnitts versucht, die Diskussion zu beenden. Die Aussage ist einfach falsch. Solange Pr\u00e4sidium und Vorstand keine Konsequenzen gezogen haben, bleibt das niedertr\u00e4chtige Verhalten von Patrick Wieschke sehr wohl etwas, womit sich alle Mitglieder dieser Gremien konfrontieren lassen m\u00fcssen. Patrick Wieschke h\u00e4lt weiter an seinen Posten fest, er hatte offensichtlich selbst nicht die Gr\u00f6\u00dfe gehabt die Posten niederzulegen und von Euch als Vorstandskollegen hatte keiner den Schneid, ihm das unmissverst\u00e4ndlich genug nahezulegen. Solange das so ist, habt Ihr nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen und m\u00fcsst Euch daher auch damit konfrontieren lassen. So funktioniert das Leben nun einmal abseits aller Floskeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte Satz des Abschnitts zur Causa Wieschke wirkt dabei fast lustig, wenn es hei\u00dft:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Ungeachtet dessen wird Patrick Wieschke auf den kommenden Parteitagen weder auf Bundes- noch auf Landesebene f\u00fcr ein Amt kandidieren.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wie es dazu kommt, dass Patrick Wieschke nicht mehr f\u00fcr \u00c4mter zur Verf\u00fcgung steht, bleibt ein Geheimnis. Aber ein Geheimnis, was man leicht erkl\u00e4ren kann. Sowohl Patrick \u201eIch muss auch an mich denken\u201c Wieschke als auch dem Rest von Vorstand und Pr\u00e4sidium d\u00fcrfte klar sein, dass man mit der Schuld, die er auf seine Schultern geladen hat, nicht ohne eine riesige Diskussionen auf den kommenden Parteitagen kandidieren k\u00f6nnen wird. Umso mehr Aufsehen es mit solchen Diskussionen innerhalb der Gesamtpartei geben w\u00fcrde, umso weniger wird man an dem M\u00e4rchen vom Patrick Wieschke, dem Funktion\u00e4r ohne Furcht und Tadel, festhalten k\u00f6nnen. Genau das ist aber die Marschrichtung, die man gern innerhalb der Partei DIE HEIMAT durchsetzen w\u00fcrde. Einen anderen Schluss l\u00e4sst die Stellungnahme leider nicht zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ganze Causa Wieschke sollte uns alle betroffen machen. Eine Partei, die sich unter ihrem alten Namen gern als Speerspitze des nationalen Widerstandes darzustellen versucht hat und sich nun gern das Etikett als Dienstleisterpartei f\u00fcr engagierte Widerst\u00e4ndler geben w\u00fcrde, ist nicht mal in der Lage, eine ehrliche Analyse vorzunehmen und moralisch verwerfliches Verhalten eines ihrer Funktion\u00e4re zu benennen. Es scheitert nicht erst daran, dass man die Konsequenzen nicht zieht (oder vielleicht nicht ziehen kann, weil die Satzung es nicht hergibt), sondern schon an der ehrlichen Aufarbeitung. Zumindest f\u00fcr mich, ein desastr\u00f6ser Eindruck, der sich dabei aufdr\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin froh, dass das Empfinden an der Basis da ges\u00fcnder ist, denn so bleibt die Hoffnung, dass das Werkzeug NPD\/HEIMAT auch auf Bundesebene nicht nur ein Narrenschiff sein muss, dass bis zum Ende aller Tage durch die politischen Gew\u00e4sser der Bundesrepublik irrlichtert. Vielleicht findet sich irgendwann ja doch noch ein Steuermann samt Mannschaft, der mal mit dem groben Besen durchfegt, alten Ballast wirklich von Bord wirft und der Basis damit eine Struktur bieten kann, in der man gern mitarbeiten mag\u2026 Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich den Artikel \u00fcber Patrick Wieschke und seine unr\u00fchmliche Rolle im Knockout51 Verfahren geschrieben hatte, war mir klar, dass es daf\u00fcr nicht nur Applaus geben w\u00fcrde. Pers\u00f6nliche Verbindungen z\u00e4hlen f\u00fcr manche Leute leider mehr als politische Vernunft und Moral. 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