{"id":45,"date":"2017-03-13T01:59:14","date_gmt":"2017-03-13T00:59:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rhein-rausch-randale.info\/RheinRausch\/?p=45"},"modified":"2017-03-13T02:13:47","modified_gmt":"2017-03-13T01:13:47","slug":"umgang-mit-repression-gegen-die-opferhaltung-der-nationalen-opposition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rhein-rausch-randale.info\/RheinRausch\/umgang-mit-repression-gegen-die-opferhaltung-der-nationalen-opposition\/","title":{"rendered":"Umgang mit Repression &#8211; Gegen die Opferhaltung der nationalen Opposition"},"content":{"rendered":"<p>Eine der ersten Erfahrungen, die man als Aktivist in nationalen Strukturen macht, ist in der Regel, dass dieses politische Engagement nicht bei jedem auf Begeisterung st\u00f6\u00dft. Konflikte mit politischen Gegnern und staatliche Vergeltungsma\u00dfnahmen sind st\u00e4ndige Begleiter der eigenen Arbeit im Widerstand.<\/p>\n<p>Schon deswegen ist Repression ein Punkt, den man nicht einfach ausblenden kann. Der Umgang mit Repression ist Teil unserer politischen Praxis und hat unmittelbaren Einfluss auf unseren Widerstand.<\/p>\n<p><strong>Repression \u2013 was ist das eigentlich?<\/strong><\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie ein Lebewesen, hat auch jede staatliche Ordnung einen Selbsterhaltungstrieb. H\u00e4tte sie den nicht, h\u00e4tte sie keinen Bestand. Egal wie gut gemeint die Idee f\u00fcr ein gesellschaftliches Ordnungsmodell auch sein mag, es wird immer Menschen geben, die eine andere Vorstellung von der idealen Form der Gesellschaft und ihrer Organisationsstruktur haben werden. Jede herrschende Ordnung wird daher versuchen sich vor zuwiderlaufenden Ideen zu sch\u00fctzen. So weit so normal.<\/p>\n<p>Es ist also nicht verwunderlich, dass die in Deutschland herrschende Ordnung, der Staat, das System, die Bundesrepublik Deutschland auch einen Selbsterhaltungstrieb an den Tag legt. Ein naiver Beobachter w\u00fcrde nun erst einmal davon ausgehen, dass eine Ordnung, die sich selbst als Demokratie bezeichnet, dabei bem\u00fcht sein wird, den eigenen Gesellschaftsentwurf mit Argumenten zu verteidigen und sich die Richtigkeit der vorgegebenen Linie durch Wahlen best\u00e4tigt zu lassen. Daraus w\u00fcrde dann auch folgen, dass im Falle einer Niederlage in dem Diskurs die eingeschlagene Richtung entsprechend des Willens des Volkes zu korrigieren w\u00e4re.<\/p>\n<p>Vergleichen wir das Szenario mit der Realit\u00e4t und den Erfahrungen die unser Volk seit Bestehen dieser Republik machen musste, wird schnell klar, dass auch der naive Beobachter schnell zu einem anderen Ergebnis \u00fcber die tats\u00e4chlichen Abl\u00e4ufe kommen muss.<\/p>\n<p>Die Bundesrepublik funktioniert aus verschiedenen Gr\u00fcnden &#8211; auf die ich, um den Rahmen des Themas nicht zu sprengen, an dieser Stelle gerade nicht genauer eingehen will &#8211; anders. Die Diskussionen und Entscheidungen, die den Menschen \u00fcberhaupt angeboten werden, finden in einem vorgegeben Rahmen statt. Passt man sich diesen Vorgaben nicht an und vertritt Standpunkte, die auch die Eckpfeiler dieser Republik in Frage stellen, treten die Selbsterhaltungsmechanismen des Systems auf den Plan und der Abweichler darf sich mit Repressalien auseinandersetzen. Was bedeutet das f\u00fcr die Praxis?<\/p>\n<p><strong>Gesichter der Repression<\/strong><\/p>\n<p>Die m\u00e4chtigste Waffe, um Menschen, die sich gegen die herrschende Ordnung stellen, zu disziplinieren, ist die Ausgrenzung. Solange der Kreis derer, die wegen ihrer abweichenden Ideen au\u00dferhalb der Gesellschaft und ihrer Machtzentren gehalten werden, kleiner ist als die Masse der Kontrollierbaren, ist die herrschende Ordnung nicht ernsthaft in Gefahr.<\/p>\n<p>Der erste Schritt, noch lange bevor es zu direkten Repressalien, also staatlichen Zwangsma\u00dfnahmen kommt, ist der Versuch den Gegner aus der Gesellschaft auszuschlie\u00dfen. Wer au\u00dferhalb der Gemeinschaft steht, wer isoliert ist, kann seine Ideen nur schwer verbreiten und bleibt so ohne Einfluss.<\/p>\n<p>Die Mittel, um Isolation zu realisieren, sind vielf\u00e4ltig. In der Bundesrepublik greifen die Mittel dazu nahezu nahtlos ineinander. Wer die Grundpfeiler dieser Republik angreift, weil er die biologische Einheit des Volkes, die gemeinsame Abstammung, als Fundament seiner Kritik voraussetzt, wird \u00fcberzogen mit einer Flut von Anschuldigungen und der vertretene Standpunkt automatisch als nicht diskussionsw\u00fcrdig dargestellt.<\/p>\n<p>Politik, Medien, Bildungswesen und Wirtschaft wirken \u00fcberraschend gleichgeschaltet, wenn ein Urteil \u00fcber Standpunkte, die die Konsequenzen f\u00fcr das eigene Volk als biologische Einheit in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen, gesprochen werden muss.<\/p>\n<p>Die Nachwehen der Umerziehung scheinen eine Art vorauseilenden Gehorsam etabliert und den gesunden Menschenverstand ausgeschaltet zu haben. Neben diesen unterschwelligen Mechanismen des gesellschaftlichen Mainstreams, hat der Staat sich m\u00e4chtige Werkzeuge geschaffen, um in brenzligen Situationen eingreifen zu k\u00f6nnen, St\u00e4rke zu zeigen und Angst bei den Dissidenten zu sch\u00fcren.<\/p>\n<p>Das Strafgesetzbuch bietet eine Vielzahl an M\u00f6glichkeiten abweichende Meinungen zu kriminalisieren. Die bekanntesten Paragraphen, die eine Art Gesinnungsstrafrecht begr\u00fcnden und mit dem allgemeinen Verst\u00e4ndnis von Demokratie nicht vereinbar sind, sind die Paragraphen <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/86.html\">\u00a786<\/a>\/<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/86a.html\">\u00a786a<\/a> <em>\u201eVerbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen\/Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen\u201c<\/em> und <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/130.html\">\u00a7130<\/a> <em>\u201eVolksverhetzung\u201c<\/em> des Strafgesetzbuchs.<\/p>\n<p>Das Vorgehen des Staates mit solchen Paragraphen gegen die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung ist ein wichtiges Schlachtfeld im politischen Kampf, weil die direkten Ma\u00dfnahmen gegen Menschen und Meinungen auch das Fundament f\u00fcr die beabsichtigte gesellschaftliche Ausgrenzung stets neu auff\u00fcllen. Mit dem Sch\u00fcren von Angst vor Repression wird das politische Klima nachhaltig gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Neben diesen unmittelbar sp\u00fcrbaren Ma\u00dfnahmen bleiben noch unterschwellige Mittel, die stets den Eindruck erwecken, dass man sich schon mit seiner inhaltlichen Positionierung in die N\u00e4he von illegalen Aktivit\u00e4ten bewegt. Einfache Beispiele daf\u00fcr sind die allt\u00e4glichen Indizierungen und Versammlungsverboten in der BRD. Alles Mittel, die im Kern die gleiche Sto\u00dfrichtung haben und politische Prozesse und Entwicklungen abseits der vorgegebenen Richtung pr\u00e4ventiv verhindern sollen.<\/p>\n<p>Staatliche Repressalien greifen damit tiefer in das Leben jedes Aktivisten ein als sozialer Druck es allein jemals k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Ziele von Repression<\/strong><\/p>\n<p>Neben der bereits angesprochenen und mit der Kriminalisierung beabsichtigten Pr\u00e4gung des gesellschaftlichen Klimas, ist die Entpolitisierung des kriminalisierten Standpunktes eine wichtige Triebfeder. Wer den politischen Charakter einer Idee entkr\u00e4ftet und sie in der Wahrnehmung der Masse zu einem Verbrechen werden l\u00e4sst, nimmt ihr die Sprengkraft.<\/p>\n<p>Es klingt vielleicht paradox, dass es einfacher ist Menschen, die sich selbst als m\u00fcndig und aufgekl\u00e4rt wahrnehmen, zu verkaufen, dass eine Idee ein Verbrechen ist, als die Paragraphen, die eindeutig die Meinungsfreiheit beschneiden, als Willk\u00fcrma\u00dfnahmen erscheinen zu lassen, aber genau so ist es.<\/p>\n<p>Trotz eines stets betonten Individualismus sind Menschen und die Gesellschaften in denen sie leben auch heute noch gepr\u00e4gt von kollektiver Obrigkeitsh\u00f6rigkeit.<\/p>\n<p>Bis die Masse der Menschen, die sich selbst zwar als vern\u00fcnftig und verantwortungsbewusst wahrnimmt, aber an keiner Stelle so handelt, umschwenkt und sich gegen die Unterdr\u00fcckung \u2013 denn nichts anderes stellt der Werkzeugkasten der Repression dar &#8211; wehrt, muss das sorgsam gepflegte b\u00fcrgerliche Weltbild von einer gerechten Gesellschaft mit einer anst\u00e4ndigen Regierung schon stark ersch\u00fcttert worden sein.<\/p>\n<p>Diese Ersch\u00fctterung wird nach Ansicht der Herrschenden immer ausbleiben, wenn man die f\u00fcr die Staatsr\u00e4son gef\u00e4hrlichen Ideen durch Ausgrenzung und Entpolitisierung entkr\u00e4ften kann. Repression gegen Dissidenten wird also, solange das System nicht zusammengebrochen ist, nicht abrei\u00dfen, sondern im Gegenteil immer st\u00e4rker werden, umso mehr die Herrschenden in Bedr\u00e4ngnis geraten und sich unter Zugzwang gesetzt f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Neben dem Hauptziel des Systems durch Repression unbequeme Standpunkte auszugrenzen, zu entpolitisieren und so die Meinungshoheit in der Gesellschaft stets zu behalten, trifft Repression die Gegner des Systems oft noch an einer anderen Stelle. Da Repressalien in der Regel einzelne betreffen, obwohl sie im Kern gegen die vertretene Idee gerichtet sind, wird damit auch der Keim f\u00fcr eine Spaltung und somit die Schw\u00e4chung einer Str\u00f6mung, Bewegung, Partei oder Gruppe gelegt.<\/p>\n<p>Mit jedem repressivem Akt wird versucht der Str\u00f6mungen, der die Kriminalisierten zugerechnet werden, die Deutungshoheit \u00fcber akzeptables und inakzeptables Verhalten abzunehmen. Es sollen Grenzen gezogen werden, die bestimmen in welchem Rahmen politische Arbeit akzeptabel und m\u00f6glich sein soll. Man spekuliert dabei auf die Angst der von Repression in dem Moment noch verschont gebliebenen Aktivisten und hofft die Str\u00f6mung so immer weiter aufzuf\u00e4chern bis am Ende weder etwas von den zugrundeliegenden Ideen \u00fcbrig geblieben ist, noch die Schlagkraft vorhanden ist, um die Ideen weiter in die \u00d6ffentlichkeit zu tragen. Man spaltet also die isolierte Str\u00f6mung am Rand der Gesellschaft noch weiter, nimmt ihr damit im schlimmsten Fall auch noch die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber die eigene Positionierung und macht sie so beherrschbar. Das ist keine Illusion oder Verschw\u00f6rungstheorie. Es ist einfacher Machiavellismus und keine Erfindung besonders cleverer BRD Strategen.<\/p>\n<p>Egal welches Mittel zur Anwendung kommt, am Ende geht es immer darum die Interessen des Staates, die Staatsr\u00e4son, m\u00f6glichst wirksam durchzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Wie sollten wir mit Repression umgehen?<\/strong><\/p>\n<p>Eine gute und wichtige Frage f\u00fcr jeden der Widerstand organisiert oder im Widerstand arbeitet und eine Frage, die man sich nicht erst stellen darf, wenn man sich mit Repression konfrontiert sieht.<\/p>\n<p>Ihre Antwort h\u00e4ngt im Detail nat\u00fcrlich von den Umst\u00e4nden ab und kann daher nie abschlie\u00dfend und allgemeing\u00fcltig beantwortet werden. Trotzdem muss es klare Standpunkte geben, die das Fundament f\u00fcr den Umgang mit Repression und den Diskussionsprozess dar\u00fcber innerhalb des Widerstandes bilden.<\/p>\n<p>Klar ist, dass derjenige, der das Wort Widerstand ernst nimmt und nicht nur als eine Worth\u00fclse vor sich hertr\u00e4gt, auch bereit sein muss die Verantwortung f\u00fcr die Entwicklungen in seinem Umfeld zu \u00fcbernehmen und nicht nur aus dem Gef\u00fchl der Ohnmacht handeln oder sich von den Ereignissen treiben lassen darf.<\/p>\n<p>Wer sich selbst als Feind des Systems, das sich direkt gegen das biologische Fortbestehen unseres Volkes richtet, begreift, darf sich nicht die Deutungshoheit \u00fcber die Richtigkeit seiner Forderungen von eben diesem System abnehmen lassen. Das kann zu Situationen f\u00fchren, in denen die eigene Position weder mit den herrschenden Zust\u00e4nden noch den vorliegenden Gesetzen in Einklang zu bringen ist. Der Umgang mit diesen Situationen ist aber unsere Entscheidung und d\u00fcrfen wir uns von niemand abnehmen lassen. Vor allem nicht von unserem erkl\u00e4rten Gegner.<\/p>\n<p>Die \u201egut\/b\u00f6se\u201c oder \u201erichtig\/falsch\u201c Ma\u00dfst\u00e4be dieses Systems sind Teil der Staatsr\u00e4son und nicht automatisch richtig oder auch nur moralisch gerechtfertigt. Es sind Ma\u00dfst\u00e4be, die dem Machterhalt des Systems dienen. Wenn wir uns dessen bewusst sind und unsere Positionierung\u00a0 unabh\u00e4ngig von den Vorgaben dieses Systems gestalten, wird unser Widerstand lebendig und ehrlich und damit auch vermittelbar. F\u00fcr Menschen, die an den Wert von Volk und Heimat glauben, kann es keinen Frieden mit diesem System geben!<\/p>\n<p>Unsere Standpunkte m\u00f6gen deswegen f\u00fcr den durchschnittlichen Bundesb\u00fcrger oft noch nicht nachvollziehbar sein, weil sie tiefer gehen, nicht reformieren, sondern zerschlagen und neu aufbauen wollen. Im Unterschied zu dem herrschenden System und seinen Akteuren, die stets versuchen Probleme unter einem Mantel des Schweigens zu verstecken und die Masse mit neuen L\u00fcgen zu beruhigen, ist unsere st\u00e4rkste Waffe aber Ehrlichkeit und Klarheit. Ehrlichkeit und Klarheit m\u00fcssen Merkmale jeder politischen Str\u00f6mung sein, die sich selbst ernst nimmt. Sie sind die nat\u00fcrlichen Gegens\u00e4tze zu diesem System.<\/p>\n<p>Um unsere Ideen ehrlich und klar vertreten zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir die Angst vor Repression verlieren. Repression geh\u00f6rt, ob uns das gef\u00e4llt oder nicht, zum Spiel. Statt Angst zu haben, m\u00fcssen wir lernen mit ihr bewusst umzugehen.<\/p>\n<p>Bewusster Umgang mit Repression kann ohne klare Grunds\u00e4tze nicht funktionieren, weil es sonst je nach Charakter des einzelnen Aktivisten, der Energie der Mitstreiter und der damit verbundenen Gruppendynamik, zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>In Regionen in denen die Furcht vor drohender Repression der entscheidende Faktor f\u00fcr das eigene Handeln wird, in denen das System allein selbst die Spielregeln f\u00fcr den Widerstand komplett kontrolliert, kann der Kampf eigentlich direkt wieder eingestellt werden.<\/p>\n<p>Es hilft niemandem, wenn sich Aktivisten in Selbstbetrug verlieren, weil sie sich die Regeln f\u00fcr die politische Auseinandersetzung vom System diktieren lassen und dabei den Handlungsrahmen nach und nach immer weiter eingeschr\u00e4nkt bekommen. Gruppen, die prim\u00e4r durch Angst kontrolliert sind, vergiften nur das Umfeld mit dem sie in Kontakt kommen, schaden der Idee und ihren organisatorischen Ausgestaltungen.<\/p>\n<p>Die Antwort auf die drohenden Gefahren kann und darf nat\u00fcrlich nicht einfach Ignoranz und blinder Aktivismus sein. Das sonst unweigerlich folgende unr\u00fchmliche Ende l\u00e4ge auf der Hand.<\/p>\n<p>Es ist also n\u00f6tig einen Weg zwischen Resignation und selbstzerst\u00f6rerischem Aktivismus zu suchen. Einen Weg, der neue Perspektiven erschlie\u00dft. Um das zu erreichen, m\u00fcssen wir uns im ersten Schritt frei machen von dem Opfergehabe, das sich so leicht einschleicht, wenn man sich mit der Willk\u00fcr eines \u00fcberm\u00e4chtig wirkenden Gegners konfrontiert f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Noch nie hat ein Volk, eine Bewegung oder eine Partei etwas nachhaltig ver\u00e4ndert, weil man sich in Selbstmitleid verloren hat und stets das erlittene Unrecht betont. Die Welt wird geformt von K\u00e4mpfern und nicht von Opfergehabe!<\/p>\n<p>Es wird Zeit f\u00fcr ein neues Selbstverst\u00e4ndnis, das frei ist von den faulen Tendenzen unserer Zeit. Wir sind Gegner dieses Systems. Wir werden angetrieben von dem Gedanken, dass es unsere Pflicht ist unser Volk und unsere Heimat zu besch\u00fctzen. Wir sind dabei die letzte Verteidigungslinie, weil dieses System und alle in ihm wohnenden Kr\u00e4fte den Tod unseres Volkes als biologische Einheit planen und aktiv vorantreiben. Wer diesen Gedanken zu Ende denkt, kann nur zu dem Schluss kommen, dass wir nur in absoluter Gegnerschaft zu diesem System und seiner Politik stehen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Repression wird mit dem Umdenken des eigenen Selbstverst\u00e4ndnis nicht weniger werden und die Folgen von Repression werden damit nicht weniger tragisch f\u00fcr den einzelnen Betroffenen. Wer aber mit dem Gedanken in die Schlacht zieht, dass er im Kampf f\u00fcr die gerechte Sache steht, im Kampf steht f\u00fcr das Erbe, das man mit der Geburt als Deutscher \u00fcbertragen bekommen hat und die Verantwortung f\u00fcr das Fortbestehen unseres Volkes nicht auf andere abw\u00e4lzen kann, wird auch die Repressalien dieses Systems ertragen und am Ende gehobenen Hauptes auf dem Schlachtfeld stehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg von einer Widerstandsbewegung, hin zur einer Bewegung, die eine Zukunft f\u00fcr das deutsche Volk als biologische Einheit formt, werden gro\u00dfe Opfer gebracht werden m\u00fcssen und ist Repression das deutlichste Zeichen f\u00fcr den Erfolg unserer Arbeit.<\/p>\n<p><strong>Niemand bek\u00e4mpft eine Idee, die er f\u00fcr ungef\u00e4hrlich h\u00e4lt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Packen wir es an! Werden wir gef\u00e4hrlich!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der ersten Erfahrungen, die man als Aktivist in nationalen Strukturen macht, ist in der Regel, dass dieses politische Engagement nicht bei jedem auf Begeisterung st\u00f6\u00dft. Konflikte mit politischen Gegnern und staatliche Vergeltungsma\u00dfnahmen sind st\u00e4ndige Begleiter der eigenen Arbeit im Widerstand. Schon deswegen ist Repression ein Punkt, den man nicht einfach ausblenden kann. 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