{"id":66,"date":"2017-04-01T16:14:54","date_gmt":"2017-04-01T14:14:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rhein-rausch-randale.info\/RheinRausch\/?p=66"},"modified":"2017-05-01T11:28:19","modified_gmt":"2017-05-01T09:28:19","slug":"von-worten-und-ideen-nazi-nationaler-sozialist-nationalsozialist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rhein-rausch-randale.info\/RheinRausch\/von-worten-und-ideen-nazi-nationaler-sozialist-nationalsozialist\/","title":{"rendered":"Von Worten und Ideen &#8211; Nazi, nationaler Sozialist, Nationalsozialist"},"content":{"rendered":"<p>Worte sind Sinnbilder, deren Macht in der Bindung, die wir im Kopf mit ihnen abgespeichert haben, liegt. Einen Begriff wie Liebe verbindet nahezu jeder Mensch \u00fcberall auf der Welt mit positiven Gef\u00fchlen und Bildern.<\/p>\n<p>Betrachtet man dagegen die Wirkung, die das Wort <em>Nazi<\/em> heutzutage ausl\u00f6st, muss man nicht lange dar\u00fcber nachdenken, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass es im Denken der meisten Menschen auch Begriffe gibt, die nur mit negativen Bildern in Zusammenhang gebracht werden.<\/p>\n<p>Da der Begriff <em>Nazi<\/em> heutzutage geradezu inflation\u00e4r verwendet wird und in der politischen Auseinandersetzung quasi immer dann ins Spiel kommt, wenn politische Gegner mundtot gemacht werden sollen, wird es Zeit sich mit dem Begriff, den damit verbundenen Ideen und den Folgen der Verwendung des Begriffs einmal etwas genauer auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>\u201eDu bist ein Nazi!\u201c oder auch je nach Situation \u201eSie sind ein Nazi!\u201c, habe ich schon unz\u00e4hlige Male geh\u00f6rt. Solche Anw\u00fcrfe begleiten mich schon seit fr\u00fchester Jugend. Wahrscheinlich schon deswegen l\u00f6sen sie bei mir nicht die panisch erschrockenen Reaktionen aus, die bei den meisten Leuten sonst die Folge sind.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich mag den Begriff <em>Nazi<\/em> nicht. Nationalsozialist h\u00f6re ich lieber, aber das ist f\u00fcr Beschimpfungen wahrscheinlich zu lang und sperrig, au\u00dferdem verbinde ich damit ohnehin etwas v\u00f6llig anderes als die Menschen, die mich in der Regel mit dem Begriff belegen. Auff\u00e4llig ist, dass der Begriff <em>Nazi<\/em> eigentlich immer wie ein Schimpfwort verwendet wird \u2013 und das schon immer. Vielleicht ist der Ursprung bei ver\u00e4rgerten Sozialdemokraten zu suchen, die sich durch das in der Regel ebenfalls abf\u00e4llig gebrauchte Wort \u201eSozi\u201c diffamiert f\u00fchlten. Woher auch immer das Wort kommen mag und auch wenn es heute den meisten Leuten nicht bewusst sein mag, die Menschen, die die Idee des Nationalsozialismus einmal gepr\u00e4gt haben, haben sich in keiner ihrer Schriften als \u201eNazis\u201c bezeichnet. Dort wo die Benennung n\u00f6tig war, sprachen sie von Nationalsozialisten.<\/p>\n<p>Ohne die Herkunft des Begriffs <em>Nazi<\/em> hier wirklich aufkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen, wird schon durch die heutzutage gel\u00e4ufige Verwendung als Schimpfwort klar, dass er zur Selbstpositionierung eher ungeeignet sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Der Begriff <em>Nazi<\/em> spiegelt nicht im Ansatz das, was einen zukunftsorientierten Aktivisten in seiner Selbstpositionierung ausmacht. In der politischen Auseinandersetzung wird <em>Nazi<\/em> mit Krieg, Willk\u00fcr, Hass und Verfolgung von Minderheiten gleichgesetzt. Alles Dinge, die ich zumindest in meiner Selbstwahrnehmung so einfach nicht zu finden vermag.<\/p>\n<p>Davon ab, verstehe ich die Zusammensetzung des Begriff nicht einmal richtig. Wenn ich in den letzten Jahren nach einer Selbstbeschreibung gefragt worden bin, habe ich mich stets als nationalen und sozialistischen Aktivisten beschrieben. National und sozialistisch bewusst in genau dieser Reihenfolge. W\u00fcrde ich die beiden Worte unbedingt in einer Abk\u00fcrzung zusammenfassen wollen, w\u00fcrde es auf irgendetwas hinauslaufen, das Menschen nicht vor ein R\u00e4tsel stellt. \u201eNaSo\u201c w\u00e4re in der Sache wohl richtig und klingt auch deutlich freundlicher als <em>Nazi<\/em>, aber ich bin kein Freund von Akronymen, wenn ich es auch einfach und klar direkt sagen kann.<\/p>\n<p>Schaut man sich die Situationen an in denen der Begriff Nazi zum Einsatz kommt, merkt man, dass er gar nicht klar mit Inhalten gef\u00fcllt werden kann. F\u00fcr national denkende Menschen ist er in der t\u00e4glichen Auseinandersetzung trotzdem allgegenw\u00e4rtig. Es wird daher Zeit sich etwas genauer mit den Begrifflichkeiten zu besch\u00e4ftigen und damit hoffentlich der gedankenlosen Verwendung wenigstens in den eigenen Reihen etwas entgegensetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bevor man damit beginnen kann sich selbst irgendwie mit Schlagworten zu positionieren, muss man die Begriffe verstehen, die zur Zusammenfassung einer Idee genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Nationaler Sozialismus versus Nationalsozialismus<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr viele Kameraden ist <em>nationaler Sozialismus<\/em> heute ein Synonym f\u00fcr Nationalsozialismus. Ein unscharfes Synonym, das popul\u00e4r geworden ist, weil man meinte, dass man damit rechtliche Probleme, die sich aus dem Bekenntnis zum Nationalsozialismus ergeben w\u00fcrden, vermeiden k\u00f6nnte. \u00dcber die rechtlichen Vorteile, die sich unter Umst\u00e4nden daraus ergeben, k\u00f6nnte man diskutieren, aber das soll gerade nicht das Thema sein. Nicht Thema sein, weil die Ersetzung eines durch unz\u00e4hlige B\u00fccher und programmatische Schriften gepr\u00e4gten Begriffs durch ein unklares Wortpaar, ohnehin ein Irrweg ist. Was ist ein zweifelhafter rechtlicher Vorteil bei der Selbstbeschreibung wert, wenn der Preis daf\u00fcr ist, dass niemand mehr wei\u00df, was darunter wirklich zu verstehen ist?<\/p>\n<p><em>Nationaler Sozialismus<\/em> kann eine Beschreibung von Nationalsozialismus sein, muss es aber nicht. Auch das gl\u00fccklicherweise inzwischen gescheiterte Gesellschaftsmodell der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) kann blickwinkelabh\u00e4ngig als <em>nationaler Sozialismus<\/em> beschrieben werden. Ich glaube das Beispiel verdeutlicht schon recht deutlich wo das eigentliche Problem liegt.<\/p>\n<p>Ich bin mir sicher, dass jedem schnell klar wird, dass diese Form eines <em>nationalen Sozialismus<\/em> nicht das Ziel ist f\u00fcr das man k\u00e4mpfen mag, nicht das Ziel sein kann mit dem man gleichgesetzt werden m\u00f6chte und vor allem nichts zu tun hat mit der Idee, die unter dem Begriff Nationalsozialismus zusammengefasst wird.<\/p>\n<p>Aber selbst wenn man die Assoziationen, die sich aus der deutschen Nachkriegsgeschichte automatisch ableiten, mal f\u00fcr einen Moment au\u00dfen vor lassen mag, bleibt das Wortpaar <em>nationaler Sozialismus<\/em> schwammig.<\/p>\n<p>Stellt man die beiden Worte <em>nationaler Sozialismus<\/em> nebeneinander, kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass der Fokus der Idee auf dem Sozialismus liegen muss und national nur ein Beiwort darstellt. Unsere Weltanschauung fu\u00dft aber nicht auf dem Sozialismus als reiner Organisationsform, sondern auf der Anerkennung des Wertes des Blutes. F\u00fcr uns ist unser Volk alles und seinem \u00dcberleben alles untergeordnet. Ein idealer Staat bildet die Grundlagen einer kommenden deutschen Gesellschaft und setzt Impulse, um das biologische Fundament unseres Volk zu st\u00e4rken. Aus der Pflege und der Veredlung dieses ewigen Fundaments erw\u00e4chst die St\u00e4rke der Nation. Der heute ohnehin oft schwierig zu vermittelnde Begriff Sozialismus war schon in der Pr\u00e4gephase des Nationalsozialismus nur dieser Aufgabe geweiht. Er hatte nichts mit dem v\u00f6lkerfeindlichen, die Natur des Menschen ignorierenden Geist des Marxismus gemein. Er war staatliches Mittel, um die Organisationsform zu beschreiben mit der das Volk vor von privaten Interessen getriebenen Ausbeutern gesch\u00fctzt werden sollte. Ein Mittel, um den Rahmen zu schaffen f\u00fcr das Gleichgewicht zwischen den Interessen des Einzelnen und den Interessen des Ganzen. Das war der Geist, der die Maxime \u201eGemeinnutz geht vor Eigennutz\u201c pr\u00e4gte. Einer Maxime, die aber nur im Kontext einer durch das verbindende Element des Blutes geformten Nation lebendig sein kann. Jedem, dem das bewusst ist und der das zur Grundlage seines politischen Wollens gemacht hat, ist auch klar, dass er niemals <em>nationaler Sozialist<\/em> sein kann. Wer mit der Begrifflichkeit eine Br\u00fccke zum Ursprung der Idee der Weltanschauung schlagen will, die unter dem Begriff Nationalsozialismus zusammengefasst worden ist, kann sich nicht hinter irgendwelchen Begriffen verstecken, die nicht klar gedeutet werden k\u00f6nnen. Wer eine Br\u00fccke zum Ursprung dieser Idee schlagen will, ist Nationalsozialist!<\/p>\n<p>Weiterhin darf sich derjenige, der sich hinter Umschreibungen wie <em>nationaler Sozialist<\/em> versteckt, nicht wundern, wenn er auch irrlichternde Gestalten anzieht, die nicht verstanden haben, dass die Idee eines deutschen Sozialismus, die mit den Grunds\u00e4tzen des Nationalsozialismus beschrieben wurde, nichts mit dem gescheiterten und am Marxismus orientierten Gesellschaftsmodell zu tun hat.<\/p>\n<p>Auch wenn nun klar geworden sein sollte, dass <em>nationaler Sozialismus<\/em> schon vom Wortsinn her, nicht als Ersatz gedeutet werden kann, \u00e4ndert das alles nichts an der noch viel deutlicher zutage tretenden Unsch\u00e4rfe des Schimpfwortes <em>Nazi<\/em>.<\/p>\n<p>In der politischen Auseinandersetzung wird jedem, der sich irgendwie positiv auf Volk und Heimat bezieht, schnell der Stempel <em>Nazi<\/em> aufgedr\u00fcckt. Da ist es vollkommen egal, ob man sich selbst als Konservativen, Patrioten, Nationaldemokraten, nationalem Sozialisten oder Nationalsozialisten bezeichnet. Diesen Automatismus werden wir in den n\u00e4chsten Jahren auch nicht wirklich beeinflussen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Allerdings bietet diese Schw\u00e4che auch eine Chance. Eine Chance darauf, dass dieser Begriff, der \u00fcber Jahrzehnte einem Maulkorb gleichkam seinen Schrecken verliert. Denn: Umso gr\u00f6\u00dfer die Gruppe der Menschen wird, die mit dem Begriff zum Schweigen gebracht werden soll, umso schwerer wird es den Maulkorb aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<p>Durch die von au\u00dfen aufgezwungene Zusammenfassung so vieler in ihren Zielen oft vollkommen unterschiedlicher Menschen, werden auch automatisch die Ber\u00fchrungs\u00e4ngste innerhalb der mit dem Schimpfwort belegten Gruppe geringer.<\/p>\n<p><strong>Nazi? Wer ist das heute nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Menschen, die eigentlich weit weg sind von einem radikalen Bruch mit Staat und Gesellschaft, werden im gleichen Atemzug genannt mit tats\u00e4chlichen Staatsfeinden. Wenn man begreift, dass das f\u00fcr uns, also f\u00fcr wirkliche Staatsfeinde, eine T\u00fcr \u00f6ffnet, sieht man auch, dass wir schlecht beraten w\u00e4ren, wenn wir uns gegen die inflation\u00e4re Verwendung dieses Schimpfworts wehren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Das Schwert wird durch die \u00dcberstrapazierung des Begriffs <em>Nazi<\/em> nicht nur stumpf, sondern sogar ein T\u00fcr\u00f6ffner zu Menschen, die ebenfalls nach einer Alternative zum herrschenden Mainstream suchen. Ein T\u00fcr\u00f6ffner zu Menschen, die sich in ihrer Selbstpositionierung sonst eigentlich nicht auf uns zubewegen wollen w\u00fcrden, sondern sich sonst zusammen mit dem Rest der Gesellschaft sogar st\u00e4rker abzugrenzen versuchen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die Gruppe dieser Menschen, die wir durch diese Zusammenfassung potentiell erreichen k\u00f6nnen, ist in den letzten Jahren massiv gewachsen. All die Menschen, die noch nicht bereit sind ihre Identit\u00e4t als Angeh\u00f6rige des deutschen Volkes vollkommen aufzugeben und sich zum Beispiel an B\u00fcrgerprotesten wie PEGIDA und \u00e4hnlichem beteiligt haben, werden durch die Zusammenfassung mit dem Schimpfwort <em>Nazi<\/em> ein St\u00fcck n\u00e4her zu Str\u00f6mungen, die nach wirklichen L\u00f6sungen suchen, gedr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Umso h\u00e4ufiger und intensiver das passiert, umso schw\u00e4cher werden die vorher un\u00fcberpr\u00fcften \u00fcbernommenen Vorbehalte gegen\u00fcber anderen Menschen, die man ebenfalls mit dem Schimpfwort belegt. In dem Szenario liegt also eine enorme Chance diese Leute dort abzuholen, wo sie im Moment stehen und den b\u00fcrgerlichen Protest hin zu wirklicher Systemkritik zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Unser Umgang mit dem Begriff <em>Nazi<\/em> muss also sehr pragmatisch sein. Wir brauchen uns nicht abgrenzen gegen die wirren anerzogenen Vorurteile dieser Zeit. Wir haben uns weder den Begriff verpasst, noch seine Bedeutung in dieser Gesellschaft gepr\u00e4gt. Es muss uns egal sein, was der Gegner denkt, wenn wir uns nicht in einem K\u00e4fig verlieren wollen auf den wir keinen Einfluss haben.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen heute viel mehr noch die Grundz\u00fcge unserer Idee nach au\u00dfen tragen als wir das in den letzten Jahrzehnten getan haben. Wir sind keine monothematische Str\u00f6mung, die sich nur gegen den verst\u00e4rkten Zuzug art- und kulturfremder Ausl\u00e4nder richtet. Wir m\u00fcssen daran arbeiten, dass wir als Bewegung wahrgenommen werden. Als Bewegung, die eine Idee verk\u00f6rpert. Eine Idee aus der sich eine Weltanschauung ableitet, die dem Geist dieser Zeit in allen Punkten diametral gegen\u00fcbersteht. Eine Idee, die sich nicht an einem Begriff aufh\u00e4ngt, sondern durch ihre Ziele klar definiert wird.<\/p>\n<p>Ob man sich Nationalsozialist nennt oder nicht, ist f\u00fcr das Fortbestehen unseres Volkes vollkommen egal. Ein Zur\u00fcck in der Geschichte gibt es so oder so nicht. Wenn aber die Idee, die die Weltanschauung definiert, die unter dem Begriff Nationalsozialismus das erste Mal zusammengefasst wurde, richtig ist und das Wesen des Lebens tats\u00e4chlich abbildet, kann es nur Taten geben, die nach diesem Verst\u00e4ndnis entweder richtig oder falsch sind.<\/p>\n<p>Richtig oder falsch orientiert sich dabei nur an der Frage, ob sich aus einer Tat Vorteile oder Nachteile f\u00fcr unser Volk ergeben. Nichts anderes ist der Kern der Idee des Nationalsozialismus gewesen. Ist diese Idee richtig, wird sich auch jeder richtige Gedanke automatisch in diese Weltanschauung einf\u00fcgen. Ganz egal wie man es am Ende auch nennen mag.<\/p>\n<p>Taten pr\u00e4gen unsere Weltanschauung. Die Begrifflichkeiten sind \u2013 zumindest f\u00fcr das Ziel des politischen Kampfes &#8211; v\u00f6llig egal. Sie k\u00f6nnen h\u00f6chstens, wenn man dabei ein klares Verst\u00e4ndnis der Begrifflichkeiten voraussetzt, Orientierungspunkte im Alltag sein.<\/p>\n<p>Wir leben f\u00fcr eine Idee, die das Leben abbildet und das Fortbestehen unseres Volkes garantieren will. Unsere Mission ist daf\u00fcr zu sorgen, dass das Blut, das unser Volk ausmacht, auch weiterhin in dieser Welt pr\u00e4sent ist. Wir haben den Rahmen zu schaffen, der daf\u00fcr sorgt, dass unser Volk weiter sch\u00f6pferisch pr\u00e4gend Einfluss auf den Lauf der Geschichte nehmen kann. Nicht Begrifflichkeiten, sondern Blut und daraus erwachsende Taten allein bewegen das Rad der Geschichte!<\/p>\n<p>Solange wir das stets im Auge behalten und alle anderen Str\u00f6mungen daran messen, bestimmen wir unsere Aktionsf\u00e4higkeit und k\u00f6nnen dabei ein Fundament schaffen auf dem eine neue Bewegung f\u00fcr die Freiheit unseres Volkes wirklich Gestalt annehmen kann!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Worte sind Sinnbilder, deren Macht in der Bindung, die wir im Kopf mit ihnen abgespeichert haben, liegt. Einen Begriff wie Liebe verbindet nahezu jeder Mensch \u00fcberall auf der Welt mit positiven Gef\u00fchlen und Bildern. 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